A) Einleitung - Highlights der Studie
B) Die Bedeutung des demografischen Wandels für Industrie und Handel - der Megatrend der Aging Society
1. Bevölkerungsentwicklung bis 2030 2. Entwicklung der Privathaushalte 3. Entwicklung der Haushaltseinkommen 4. Fazit
C) Lebensstile der Älteren
1. Wie werden die Älteren in Zukunft leben? 2. Zielgruppe "Senioren" nach Lebensstilgruppen 2.1. Senioren-Typen nach Studie des Instituts für Freizeitwirtschaft, München
2.2. Anforderungen der einzelnen Senioren-Typen 2.3. Senioren-Typen nach Studie "Die unterschätzte Generation" des Frankfurter Marktforschungsinstituts T.E.A.M. (Team für effiziente angewandte Marktpsychologie) 2.4. Typologien der Generation 50+ vom Meyer-Hentschel-Institut, Göttingen
1. Die Vor-Senioren: 45 - 50plus 2. Die jungen Senioren: 60plus 3. Die älteren Senioren: 70plus
2.5. Typologie der Generation 50plus Nach TNS EMNID durch Semiometrie
D) Senioren und Konsum
1. Verteilung der altersspezifischen Kaufkraft in Deutschland 2. Die Einkommenslage älterer Menschen 3. Die Vermögenssituation älterer Menschen 4. Hohes Nachfragepotenzial der Älteren 5. Konsum- und Kaufverhalten der Generation 50plus 5.1. Der Megaboom 5.2. Turbo für die Wirtschaft. 5.3. Kaum Kinder. 5.4. Viel Geld für Konsum
6. Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter - Neue Produkte für aktives Altern 6.1. Das Leben genießen 6.2 Änderung im Alter: Bitter macht reich 6.3. Verdoppler Gesundheit 6.4. Politik gefordert 6.5. Rüstige Rentner
E) Senioren-Trend-Markt der Zukunft: "Wohnen und Einrichten für Best-Ager"
1. Wohnsituation, Wohnwünsche und Veränderungspotenziale 1.1. Zukünftig nur Zunahme der Haushaltszahlen in der Generation 50plus 1.2. Hohe Eigentumsquoten bei Senioren 1.3. Wohnwünsche zu Lebensformen im Alter 1.4. Tatsächliche Veränderungspotenziale 1.5. Finanzierungspotenziale der Generation 50plus in Deutschland 1.6. Entwicklung differenzierter Neubauangebote für die Generationen 50plus 1.7. Prototypische Beispiele und Beratungen für Bestandsoptimierung 1.8. Professionelle Steuerung gemeinschaftlicher Lebensformen
2. Neue "Wohnalternativen, bedarfsgerechtes Wohnen und Service-Leistungen 3. Befragung zum Thema "Wohnen im Alter" 4. Wohnen und Einrichten der Best-Ager 4.1. Wohnstil Wohnzimmereinrichtung 4.2. Wohnbereich: Materialpräferenzen 4.3. Wohnbereich: Stoffpräferenzen 4.4. Badezimmer 4.5. Küche 4.6. Wohn-Ansprüche 4.6.1. Wohnanspruch: Natürlichkeit 4.6.2. Wohnanspruch: Exklusivität 4.6.3. Wohnanspruch: Marke
4.7. Konsum-Daten 4.7.1. Ausgabebereitschaft 4.7.2. Geldausgabe für Möbel 4.7.3. Kaufplanung 4.7.4. Kaufentscheider 4.7.5. Kaufort 4.7.6. Anforderungen an den Kaufort 4.7.7. Entscheidungskriterien beim Einkauf
4.8. Ratgeber/Experten 5. Wohnen und Garten der Best-Ager 5.1. Gartenbesitz 5.2. Bedeutung des Gartens 5.3. Gartengröße 5.4. Freizeitbeschäftigung: Gartenarbeit, Pflanzen 5.5. Ausstattung des Gartens 5.7. Ausgabebereitschaft und Geldausgaben für den Garten 5.8. Gartenexperten und Ratgeber für Gartenpflege und -gestaltung
6. Wohnen und Heimwerken der Best-Ager 6.1. Potenzial der Best-Ager Heimwerker 6.2. Heimwerkerarbeiten in Eigenarbeit der letzten 12 Monate 6.3. Markenbewusstsein der Best-Ager beim Kauf von Heimwerkergeräten 6.4. Wachsendes Informationsinteresse für Heimwerken 6.5. Ratgeber Experten für Heimwerken/Do it yourself
7. Schlauer Wohnen im Smart-Haus – Seniorengerechtes Wohnen in NRW 8. Wohnen im Alter; Gegenwart und Zukunft – ein kurzer Ausblick |