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Innovationspreis 2006 Wissensmangement

Senioren-Trend-Märkte 2008 - Hoffnungsträger der Wirtschaft: 50 plus -

Die vorliegende Studie ist als Grundlagen-Studie für den Megamarkt 50plus zu verstehen. Darüber hinaus hat bbw Marketing eine kontinuierliche Marktforschung für den Wachstumsmarkt 50plus gestartet. Alle zwei Monate wird ein neues Branchenfeld in Form von Desk-Research und empirischen Untersuchungen bearbeitet. Der Fokus liegt auf Aussagen und Urteilen bedeutender Hersteller-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen.
 
Schon heute kauft die Generation „50plus“ in Europa die Hälfte aller Gesichtskosmetik, bei teuren Autos macht der Anteil älterer Käufer bereits 80% aus. Senioren und Seniorinnen verfügen in Deutschland über die höchste Kaufkraft aller Zeiten. Laut Institut für Wirtschaftsforschung verfügt alleine die Generation der über 60-Jährigen über eine Kaufkraft von 316 Mrd. Euro, jeder dritte Euro des privaten Konsums wird von älteren Kunden und Kundinnen ausgegeben. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 40% ansteigen.

Die mehr als 30 Millionen „Senioren“ über 50 sind längst die Könige unter den Kunden.  Schon heute liegt die Hälfte des Geldvermögens auf Konten der über 50jährigen. Das Konsumverhalten der Generation 50plus wird über die Zukunft vieler Unternehmen entscheiden. Dabei braucht die alternde Gesellschaft viele neue Produkte. Heizkissen, Rheumadecken oder die berühmt-berüchtigten Kaffeefahrten sind „out“ und vorbei. Mit der sparsamen Kriegsgeneration haben die neuen Alten kaum noch etwas gemein. Fast jeder zweite der Generation 50 plus macht sich lieber ein schöneres Leben, als immer nur zu sparen.

Die Älteren werden zum Wirtschaftsmotor der Zukunft: Während die Gruppe der unter 50-Jährigen rund 6 Prozent am gesamtwirtschaftlichen Konsumanteil verlieren wird,  werden die Älteren bis auf 58 Prozent zulegen. Dem Konsum steht eigentlich nichts mehr im Weg: Meist sind die Hypotheken abbezahlt, und die Kinder haben das Haus verlassen. Über 50jährige sind heute zudem mobiler, gesünder und reicher.

In den Augen der Senioren hat die Wirtschaft hinsichtlich „Seniorenprodukte“ allerdings versagt. Viel zu lang hat die Wirtschaft die 14- bis 49jährigen verhätschelt. In der Konsumflaute dämmert es den Unternehmen nun, dass sie etwas falsch machen. Doch ihre Annäherung an die alternden Kunden ist bislang ungelenk. Zudem sind Senioren nach 30 bis 40 Jahren Werbe- und Konsumerfahrung eher misstrauisch.
 
A) Einleitung - Highlights der Studie

B) Megatrends der Aging Society – Bedeutung für Industrie und Handel

C) Lebensstile der Älteren
1. Wie werden die Älteren in Zukunft leben?
2. Zielgruppe „Senioren“ nach Lebensstilgruppen
2.1. Senioren-Typen nach Institut für Freizeitwirtschaft
2.2. Anforderungen der einzelnen Senioren-Typen
2.3. Senioren-Typen nach T.E.A.M.
2.4. Typologien der Generation 50plus nach Meyer-Hentschel
2.5. Typologien der Generation 50plus nach Emnid

D) Senioren und Konsum
1. Verteilung der altersspezifischen Kaufkraft in Deutschland
2. Die Einkommenslage älterer Menschen
3. Die Vermögenssituation älterer Menschen
4. Hohes Nachfragepotenzial der Älteren
5. Konsum- und Kaufverhalten der Generation 50plus
6. Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter

E) Ausgewählte Senioren-Trend-Märkte der Zukunft
1. Gesunde Ernährung für die Generation 50plus
1.1. Beschwerdepool für  Verbraucher im Seniorenalter
1.2. Fit für die Zukunft – Functional Food
1.3. Große Marktpotenziale für Senioren
1.4. Die Nachfragemacht der Senioren
1.5. Bio-Food als Lebensstil und gesunde Alternative für Senioren
2. Körperpflege, Kosmetik und Pharma im Alter
2.1. Strategien gegen das Altern
2.1.1. „Wunderwirkstoffe“ in Antifalten-Mitteln
2.1.2. Zu jung um Alt zu sein
2.2. „Antiaging“ auch im Pharma-Markt
2.2.1. „Lifestyle-Arzneien“ verstärkt gefragt
2.2.2. Hormone können das Altern umkehren
2.3. Antiaging-Präparate: eine Herausforderung für die Gesellschaft
3. Fitness und Sport im Alter
3.1. Die Heilkraft der Bewegung
3.2. Gesundheits-Sport für Fitness im Alter
3.2.1. Sport gegen Bewegungsmangel und Stress
3.2.2. Sportliche Aktivitäten nach Altersgruppen
3.2.3. Männerfitness: Sport für ein langes Leben
3.2.4. Nordic-Walking: Sanftes Ausdauertraining
3.2.5. Das Fahrrad als Freizeitvehikel
3.2.6. Golf wächst am meisten
3.3. Der deutsche Sportartikelmarkt 2007 und 2008
3.3.1. Das Sportartikeljahr 2007
3.3.2. Das Sportartikeljahr 2008
3.3.3. Best-Ager – Potenzial, Chancen und Ansatzpunkte
4. Tourismus und Wellness im Alter
4.1. Reisen im Alter
4.2. Differenzierte Marktangebote
 4.2.1. Gesundheitstourismus
4.2.2. Betreutes Reisen
4.2.3. Langzeiturlaub                                    
4.3. Zukunft des Senioren Tourismus
4.4. Handlungsstrategien – Was bleibt zu tun?
5. Senioren und (Auto-) Mobilität
5.1. Senioren kommen in Fahrt
5.2. Ein Leben ohne Auto - Unvorstellbar
5.3. Autos fit für Best-Ager? – Fahrender Rollstuhl unerwünscht
5.4. Neu für Senioren – Der Auto-Check „fit und mobil“
5.5. „AutoBild“ präsentiert: Der Golf 60plus
5.6. Weitere Ansätze und Beispiele für Best-Ager-Autos
5.7. Luxus im Alter
5.7.1. Autos für Jüngere und Ältere
5.7.2. Sicherheit: Autos werden intelligent
5.7.3. Komfortabel muss es sein
5.7.4. Seniorengerechte Autos mit Spezialausstattung
5.8. Autopreise steigen – Ausgabebereitschaft aus Autofahrersicht
5.9. Ältere gönnen sich lieber einen Neuwagen
6. Leben und Wohnen im Alter
6.1. Wohnsituation, Wohnwünsche und Veränderungspotenziale
6.1.1. Zukünftig nur Zunahme der Haushaltszahlen in der Generation 50plus
6.1.2. Hohe Wohneigentumsquoten bei Senioren
6.1.3. Wohnwünsche zu Lebensformen im Alter
6.1.4. Tatsächliche Veränderungspotenziale
6.1.5. Finanzierungspotenziale der Generation 50plus
6.1.6. Entwicklung differenzierter Neubauangebote für die Generation
plus in Deutschland
6.1.7. Prototypische Beispiele und Beratungen für Bestandsoptimierung
6.1.8. Professionelle Steuerung gemeinschaftlicher Lebensformen
6.2. Neue Wohnalternativen, bedarfsgerechtes Wohnen
    und Serviceleistungen rund ums Wohnen
6.3. Befragung zum Thema „Wohnen im Alter“
6.4. Wohnen und Einrichten der Best-Ager
6.4.1. Wohnstil und Wohnbereiche Wohnansprüche
6.4.2. Konsumdaten 6.4.3. Ratgeber/Experten
F) Marketing in der Industrie für die Generation 50plus
1. Nutzergerechte Produkte – Barrierefreie Produkte  „Design for all“
1.1. Befragungen zum Thema „Verpackungen“
1.2. Beurteilung von Gebrauchsgegenständen und
    technischen Geräten in Senioren-Haushalten
1.3. Förderung der Entwicklung seniorengerechter Produkte
1.4. Wie kann die Entwicklung nutzergerechter Produkte intensiviert werden?
2. Nutzergerechte Dienstleistungen – Service für Ältere
2.1. Dienstleistungen – werden sie den Bedürfnissen älterer Menschen gerecht?
2.2. Vorschläge zur Verbesserung der Dienstleistungen für Senioren
2.3. 50plus entscheidet über die Zukunft vieler Unternehmen

G) Marketing im Handel für die Generation 50plus
1. Sind unsere Supermärkte seniorengerecht?
2. Beratungskompetenz im Hausgeräte-Handel für die Zielgruppe 50plus
2.1. Ergebnisse der Umfrage
2.1.1. Die Erwartungen von 50plus-Kunden:
    Verständlichkeit, Engagement und Individualität
2.1.2. Handhabung und Sicherheit bei Haushaltsgeräten beeinflussen     
    die Kaufentscheidung
2.1.3. Senioren gehen informiert in eine Bewertung
2.1.4. Wenig Informationen über Ersatz oder Entsorgung
2.2. Ergebnisse der Testgespräche
2.2.1. Zu wenig Analyse und kundenorientierte Beratung
2.2.2. Zu wenig verbraucherrechtliche Hinweise
 
Alle wichtigen Daten auf einen Blick
Typ: Marktstudie
Kategorie: Gesellschaftliche Trends
Schwerpunkt: Marketing
Jahrgang: 04/2008
Anbieter:
Umfang: 236 Seiten
 
Verfügbare Formate: Netto-Preis:  
585,00 €
Senioren-Trend-Märkte 2008 - Hoffnungsträger der Wirtschaft: 50 plus -
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