| Der Immobilienbrief Nr. 155 vom 14.12.2007 |
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In "Der Immobilienbrief" - dem renommierte Sprachrohr der Immobilienbranche - werden seit Juli 2001 14-tägig anlegerorientierte Informationen und Analysen zu geschlossenen Immobilien-Fonds, Immobilien-Aktiengesellschaften und Immobilien-Direktanlagen, sowie finanz- und investitionsrelevante Informationen über Immobilienmärkte veröffentlicht.
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Editorial: Im Editorial verweist Werner Rohmert darauf, dass aus der Theorie, Risiken seien soweit tranchierbar, dass sie auch im Negativfall nur noch "Tropfen im Ozean“ seien, leider die volkswirtschaftliche Realität des "Nervengift-Tropfen in der zentralen Wasserversorgung“ geworden sei. + + + Die Vivacon getunte "Initiative Erbbaurecht“ will jetzt auch noch die bisher verschonte Restwelt von den Vorteilen des Erbbaurechts überzeugen. Auch Abzocke kennt keine Grenzen. (Seite 1)
"Die Wirtschaft wird's wohl richten" - Hypotheken des Liquiditätswahns werden fällig - Profis sehen Crash-Gefahren: Crash-Szenario oder Softlanding? Die Realität 2008 hat nach Branchenansicht den positiven Ast abgeworfen und schwankt nur noch zwischen schlammigem Soft-Landing und bösartiger Entwicklung. Trotz hoher Liquidität werden derzeit bestenfalls die laufenden Deals zu Ende gebracht. Middelhoff rettet die Statistik. Wird die Bankenkrise noch weit bis ins nächste Jahr reichen? Wir bleiben optimistisch. US-Real-Politik und Weltwirtschaft werden es richten. Aber ein brutales Crash-Risiko bleibt. (Rohmert, Seite 2)
immpresseclub e.V.: Immobilienjournalisten wurden mit Zukunfts-Skepsis konfrontiert: Der immpresseclub e.V., die Arbeitsgemeinschaft deutscher Immobilienjournalisten e.V., tagte am 6.12.07 in Berlin. Während Fortress-Chef Matthias Moser mit den Mythen in der Immobilienwirtschaft aufräumte, gab CorpusSireo-Chef Michael Zimmer einen Ausblick auf die realwirtschaftlichen Auswirkungen der Finanzkrise. (Rohmert, Seite 8)
immpresseclub e. V. - Immobilienjournalisten wählen neuen Vorstand: Neu im Vorstand ist Frank Peter Unterreiner, FAZ, der von Jens Friedemann, ebenfalls FAZ, "den Stab gereicht bekam“. Werner Rohmert als Vorsitzender und Peter Horn, Süddeutsche Zeitung, wurden einstimmig bestätigt. Was sonst noch geschah und welche Gäste kamen, erfahren Sie auf Seite 8.
Der (Handelsblatt) Elite Report: Die Elite der Vermögensverwalter im Portrait. Die sieben Renditekiller werden entlarvt: Erfahren Sie mehr über die 7 Renditekiller eines Vermögensmanagements und über die frisch gekürte Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum 2008 (Döbel, Seite 8).
Dr. Ebertz & Partner: Herbert Ebertz übergibt die "aktive Geschäftsführung“ an Dirk Iserlohe: Die deutsche Fonds-Szene verändert sich. Einer der prägenden Charakter tritt in die zweite Reihe. (Rohmert, Seite 12)
Ohne Leistungsbilanzen läuft im Vertrieb wenig, aber sie können auch in die Irre führen - Was ist zu beachten? Historie, Marktumfeld und Problembewältigungsbereitschaft eines Initiators sollten beim Lesen einer Fonds-Leistungsbilanz neben der Gnade der späten Geburt oder des Marktes stärker berücksichtigt werden. Sonst wird ein Fehlinvestment wahrscheinlicher. Auf welche Punkte ist besonders zu achten? (Rohmert, Seite 14)
Studie der Union Investment: Risikobewusstsein europäischer Investoren legt deutlich zu - und vorher? Das Risikoverständnis der europäischen Immobilieninvestoren legte in den letzten Jahren deutlich zu. Gerade das Risikobewusstsein der deutschen Investoren ist in der letzten Zeit auffällig gestiegen. Eine Risiko-Management-Kompetenz wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Den meisten Spaß macht es aber, den Artikel umgekehrt zu lesen. Sie werden überrascht sein, wie hoch der Anteil der Trottel ist, die zugeben, noch nicht einmal die Basisrisiken zu berücksichtigen - non recourse und seine Folgen. (Eberhard/Rohmert, Seite 16)
Deka: Finanzierungsbedingungen verschärfen sich erneut: Die USA realisieren, dass die Auswirkungen der Subprime-Krise auch die gesamte Volkswirtschaft betreffen. Schlechte Finanzierungsbedingungen führen zu konjunkturellen Problemen. (Dr. Junius, Seite 17)
"Börsennotierter Zweitmarktfonds“ legt erste Zahlen vor: Die im Prime Standard notierte Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft veröffentlichte erstmals Quartalszahlen. Geprägt wurde das dritte Quartal durch ein Angebot an die Anleger von 14 Geschlossenen Gewerbeimmobilienfonds, ihre Anteile in Aktien der Fair Value zu tauschen. Etwa 2 100 Investoren machten mit. (Rohmert, Seite 18 )
Comfort: München bleibt teuerste Shopping Metropole: Auch im Jahre 2007 bleibt München die teuerste Shoppingmetropole in Deutschland. Es werden Mietpreise von bis zu 285 Euro/qm erzielt. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Köln und Berlin. (Wrede, Seite 19)
Kemper's: Einzelhandel in Ostdeutschland holt langsam auf: Lt. der aktuellen Studie zum Investmentmarkt für Handelsimmobilienmarkt in Ostdeutschland befinden sich Leipzig, Dresden, Erfurt und Potsdam auf den vorderen Rängen. (Rohmert, Seite 20)
Kemper's: Deutsche Fachmarktzentren bleiben für Investoren weiter attraktiv: Auch im Jahre 2008 wird in diesem Segment mit einem anhaltend hohen Transaktionsvolumen gerechnet. Nach wie vor besitzen wir in Deutschland einen Renditevorsprung gegenüber unseren Nachbarländern. (Wrede, Seite 20)
Einzelhandel belebt die Innenstädte: Der Einzelhandel - speziell in Form von großen Ketten - breitet sich in unseren Großstädten immer mehr aus und verdrängt kleine traditionelle Fachgeschäfte. Die Frage ist jedoch: Welcher Einzelhandel ist attraktiv? (Winckler, Seite 21)
Ein Hamburger in Indien: Interview mit Ulrich Oldehaver, Vorstand MPC zum Thema Wohnimmobilien in Indien. (Seite 23)
Wohnen und Pflege in Zukunft - Fragen statt Antworten: Der Wohn- und Pflegemarkt steuert lt. Euroforum-Tagung und des Branchentreffs "Residencia 2007“ auf eine ungewisse Zukunft zu. Der Markt ist schwer zu durchschauen und der Ruf nach mehr Transparenz und individuellen Finanzierungsmodellen wird immer lauter. (Lüdtke, Seite 24)
Über Berlin drehen sich wieder die Baukräne: Berlins Immobilienmarkt befindet sich im Aufschwung. Das Investitionsvolumen steigerte sich von 610 Mio. im Jahre 2006 auf 1,2 Mrd. Euro im Jahre 2007. Zahlreiche Großprojekte sind verantwortlich für dieses enorme Wachstum. (Krentz, S. 25)
"Der Fondsbrief" von Markus Gotzi:
Frohes Fest: Besinnliche Weihnachten und ein erfolgreiches, gesundes Jahr 2008 wünscht "Der Fondsbrief"-Chefredakteur Markus Gotzi allen Lesern im letzten Editorial des Jahres.(Seite 1)
Gutes tun: Entwicklungshilfe leisten und sogar Renditen erwirtschaften können Zeichner des Sachsenfond-Modells "Mikrofinanz-Fonds 1". Sie finanzieren spezielle Banken, die Menschen Mini-Darlehen zur Verfügung stellen. (Seite 2)
Mehr als "Herr der Ringe": Die Hamburgische Immobilien Handlung (HIH) entschied das Rennen für sich. Sie bietet als erster einen Immobilienfonds in Neuseeland an. (Seite 4)
Verfrüht verschenken: "Der Fondsbrief"-Steuerexperte Robert Kracht warnt Fondsinhaber davor, ihre Anteile vorzeitig zu übertragen oder zu verkaufen. (Seite 7)
Dollar-Diskussionen: Wirtschaftsjournalist Hannes Nickl berichtet über das Hansa-Forum in Hamburg. Der schwache Dollar und steigende Betriebskosten machen Anbietern und Anlegern von Schiffs-Fonds zu schaffen. (Seite 10)
Eine Art Zensur: Der VGF Verband Geschlossene Fonds hat mit Rating-Instituten einen Verhaltens-Kodex entwickelt, der auch für Journalisten gelten soll. (Seite 11)
Paketverkauf fraglich: Die Subprime-Krise reduziert die Zahl potenzieller Käufer des Westfonds-Portfolios. Manager Tilmann Fischer rechnet dennoch mit einem Abschluss im Frühjahr. (S. 12)
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| Typ: |
Immobilienbrief |
| Kategorie: |
Immobilieninvestition |
| Datum: |
14.12.2007 |
| Anbieter: |
Der Immobilienbrief |
| Umfang: |
42 Seiten. div. Abb. und Tabellen
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