| Der Immobilienbrief Nr. 157 vom 25.01.2008 |
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In "Der Immobilienbrief" - dem renommierte Sprachrohr der Immobilienbranche - werden seit Juli 2001 14-tägig anlegerorientierte Informationen und Analysen zu geschlossenen Immobilien-Fonds, Immobilien-Aktiengesellschaften und Immobilien-Direktanlagen, sowie finanz- und investitionsrelevante Informationen über Immobilienmärkte veröffentlicht.
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Anfang dieser Woche senkte die Bundesregierung ihre Prognose für das diesjährige Wirtschaftswachstum von zwei auf 1,7%. Diese Korrektur und der Kurs-Crash am "Schwarzen Montag" sind Anlass genug für Werner Rohmert seine eigene Prognose für das Jahr 2008 im Editorial noch einmal zu überdenken. Er bleibt trotz aller Hiobs Botschaften relativ optimistisch. Im Rückblick werden aus Crashs ja auch oft "nur" Dellen. (Seite 1)
Subprime Surprise - das nachgereichte Neujahrspräsent. Der erfahrene Finanzjournalist und Investmentanalyst Christoph Ries analysiert für Sie den Absturz der Hypo Real Estate Aktie. Er macht deutlich, dass der größte Kursabsturz eines DAX-Unternehmens in der Geschichte auf eindeutige Kommunikationsfehler des Vorstandes zurückzuführen ist. (Ries, Seite 2)
In einem Kommentar weist Werner Rohmert darauf hin, dass nach seinen Recherchen davon auszugehen ist, dass selbst heute die Matadore der Verbriefungsinvestments wahrscheinlich nicht wissen was sie getan haben. Schade, dass es keinen Wissenstest gibt. (Rohmert, Seite 2)
Kurseinbruch an der Börse - Immo AGs bleiben unbeeindruckt, sie hatten es schon hinter sich. "Der Immobilienbrief" Redakteur André Eberhard analysiert kurz den Weg zum "Schwarzen Montag" und schaut dann kurz auf die Szene der Immobilienaktie, die von der aktuellen Entwicklung eher unbeeinflusst blieb, da sie schon seit rund einem Jahr kräftig absturzgebeutelt ist. Bewertungsunsicherheiten und Showmüdigkeit kommen an der Börse mit Blick auf die Immobilienspieler wohl zusammen. (Eberhard, Seite 5)
2007 war Rekordjahr auf deutschem Investmentmarkt: Werner Rohmert stellt kurz das Zahlenwerk der großen Maklerhäuser vor. (Rohmert, Seite 9)
UBS (D) Euroinvest Immobilien: Erster Immobilienfonds für institutionelle Investoren legt Top-Performance vor (Rohmert, Seite 10)
VIP-Prozesserfolg gegen Co-Bank zeigt Vertriebsrisiken auf: Jetzt könnte es nach Meinung der gegnerischen Anwälte und einzelner Gerichte der Commerzbank an den Haftungskragen gehen. Beim Vertrieb von Fonds sieht sie sich wohl in einer Vermittlerrolle und übersieht dabei, die Anleger über die Provisionen aufzuklären. Der Anleger wähnt sich nach allgemeinen Empfinden und auch nach Ansicht des Gerichtes dagegen in einem Beratungsverhältnis. Hierfür spricht auch der Auftritt der Bank. Aus diesen Urteilen kann sich für das Gesamtsystem ein erhebliches Problem entwickeln, denn nicht nur die VIP-Medienfonds sind schief gegangen. Aktuelle "Ein-Mieter-Zeitbombenfonds" könnten zukünftig im Schadensfall ebenso betroffen sein wie optimistisch beurteilte Immobilien oder Projektentwicklungen in Ländern, für die sich sonst eher die Caritas interessiert. (Rohmert, Seite 10)
Frankfurt bleibt mit 8 Mrd. Euro Rekord größter Investmentmarkt: Atisreal hat das aktuelle Zahlenwerk für Frankfurt zusammengestellt. (Rohmert, Seite 11)
Wie stark werden die europäischen Büromärkte von den derzeitigen Kapitalmarktturbulenzen getroffen? Mittlerweile gehen die meisten Akteure aufgrund der deutlich gestiegenen Finanzierungskosten etwa von einer Reduktion der Investmentvolumina im laufenden Jahr aus. Angesichts der erreichten Rekordvolumina und den über alle Märkte extrem gestiegenen Bewertungen war dies nicht per se eine schlechte Nachricht. (Dr. Subroweit, Seite 12)
Konsequenzen des Fair and True Value-Prinzips der Internationalen Rechnungslegung bei Immobilienfirmen (Brenner, Seite 13)
FF&E - das Zauberkürzel der Hotelbetreiber - ein Alptraum für Investoren? Der Themenkomplex "Furniture, Fixture & Equipment" stellt oft sowohl in den Verhandlungen mit den Betreibern als auch in der Umsetzung für den Projektentwickler eine "Black Box" dar (Fidlschuster, Seite 15)
Fondsplattform erzielt Durchbruch und gewinnt starke Partner: eFonds24, abs Fondsplattform, eFonds Kompass, eFonds24.at und das Haftungsdach eFonds Tectavis formieren sich zur eFonds Gruppe. MPC und HCI sind dabei mit jeweils 25% als Aktionäre mit im Boot. (Eberhard, Seite 17)
Kompetenzfeld Logistik - Rhein-Ruhr Häfen vernetzen sich: Die Duisburger Hafen AG, die Stadtwerke Essen und die Gelsen-Log kooperieren mit dem Ziel, die gemeinsame Strukturentwicklung des Ruhrgebiets im Kompetenzfeld Logistik voranzutreiben. (Rohmert, Seite 17)
Fairvesta Unternehmensgruppe: Initiator berichtet von Umsatzverdreifachung und über 14% zwischenzeitlicher, rechnerischer Anlegerrendite. (Rohmert, Seite 18)
JLL - Deutscher Hotelinvestmentmarkt trotzt Finanzmarkt: Das Gesamttransaktionsvolumen für Hotelinvestments in Deutschland lag 2007 mit 2,3 Mrd. Euro auf Vorjahres-Rekordniveau. (Rohmert, Seite 19)
Frankfurter Börse verlässt die Main-Metropole: Für Frankfurt ist der Wegzug nicht nur ein Image-Verlust, sondern auch ein finanzieller: 120 Mio. Euro Steuerverlust. (Winckler, Seite 20)
Deutsche Bahn lässt von "Hamburg"-Umzugsplänen nicht ab: Was Hartmut Mehdorn in Berlin nicht bauen mag und will, baut er jetzt in Hamburg, nämlich einen 90 Meter hohen Büroturm direkt am Hauptbahnhof über den Gleisen. (Krentz, Seite 21)
Frankfurter Airport City nimmt Gestalt an. (Winckler, Seite 21)
Investmentmarkt München mit neuem Rekord: André Eberhard fasst für Sie die Ergebnisse der Maklerhäuser zusammen. (Eberhard, Seite 22)
Erste Flächen im BBI Businesspark Berlin verkauft. Hochtief zieht Klage gegen Neu-Ausschreibung des Terminal-Baus endgültig zurück. (Krentz, Seite ) "Der Fonds Brief" von Markus Gotzi:
So nicht: Im Editorial schreibt Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi über die Folgen der Globalisierung und die Machtlosigkeit der Politiker. (Seite 1) Sonne im Portfolio: Doric Asset Finance bringt einen New-Energy-Fonds auf den Markt. Anleger verlassen sich darauf, dass die Sonne lacht wie bestellt, denn das Portfolio-Modell ist ein reiner Blind-Pool-Fonds. (Seite 1)
Ikaros hebt ab: Signa und HGA Capital präsentieren ihre erste Gemeinschaftsproduktion - einen Immobilienfonds in Luxemburg. Kein Sonderangebot, aber eine realistisch kalkulierte Kapitalanlage. (Seite 5)
EUGH schlägt deutschen Fiskus: Beim Erben und Verschenken geschlossener Auslands-Fonds muss das Finanzamt künftig den günstigeren Inlandstarif zu Grunde legen. Der Fondsbrief-Steuerexperte Robert Kracht rechnet vor, welche Vorteile das bringt. (Seite 7)
Alles im Plan: Leistungsbilanz-Experte Hannes Nickl hat sich die Performance von LHI aus München vorgenommen. Keine Beanstandungen. (Seite 11)
Willkommen im Team: KanAm-Geschäftsführer Michael Birnbaum erklärt im Fondsbrief-Interview, warum das Unternehmen Sachsenfonds übernommen hat. (Seite 14)
Provision fällig: Rechtsanwalt Ulrich Natold erläutert, wann ein Makler Vermittlungsgebühren verlangen darf und wann nicht. (Seite 15)
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| Typ: |
Immobilienbrief |
| Kategorie: |
Immobilieninvestition |
| Datum: |
25.01.2008 |
| Anbieter: |
Der Immobilienbrief |
| Umfang: |
39 Seiten. div. Abb. und Tabellen
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