Report Nr. 21 vom 09.05.2008 |
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| Das Geschäft läuft langsamer - aber es läuft weiter rund, CBRE-Studie: Schwellenländer locken mit hohen Wachstumsraten, Stadtentwicklung - Wirtschaft und Politik ohne Blickkontakt, Einzelhanel als Mieter - Zwischen Highstreet und Extremkonzepten, Standort Essen - Markterholung - aber noch keine Normalität, Deutsche EuroShop 2008 und 2009 auf sicherem Wachstumspfad, Innenentwicklung versus Dezentralisierung, Metropole Düsseldorf - Shopping-Center-Projekte erzeugen Irritationen, Middelhoff bleibt noch ein Jahr länger bei Arcandor |
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Der 'Handelsimmobilien Report' befasst sich als wohl einziges deutsches Medium spezifisch mit Einzelhandelsimmobilien. Die Chancen, die der Handel auch in einer reifen Volkswirtschaft bietet, haben internationale Investoren erkannt. Gerade der deutsche Handel, der auf konjunkturell schwierige Jahre in einer demografisch schwachen Volkswirtschaft zurückblickt, ist dadurch in hohem Maß international wettbewerbsfähig geworden.
Anders als bei einer Büroimmobilie verdient der Handelsein Geld wesentlich mit der Immobilie und nicht nur in der Immobilie.
Das Verständnis der Einzelhandelsimmobilie ist in viel stärkerem Maßedurch die Branche bzw. den Nutzer geprägt als z. B. bei einer Büroimmobilie,die eben dann besonders an Wert gewinnt, wenn sie möglichst unabhängigvom jeweiligen Nutzer ist. Der Einzelhandel steht mit Blick auf sichwandelnde Konsumgewohnheiten vor großen Veränderungen. Größere Flächen, Fokussierung auf bessere Standorte in wachstumsstarken Regionen,zeitgemäße Verkaufsräume, zunehmende Sanierungs- oder Nachnutzungsnotwendigkeitenund auch die Anpassung an ältere Konsumenten sind nurerste Stichworte, die Investments in Handelsimmobilien ebenso betreffen wie Projektentwicklung und Asset Management.
Weiteres Kernthema des 'Handelsimmobilien Report' ist der Bereich der Stadtentwicklung. Das Thema hat nicht nur mit Innenstadtbelebung,sondern sehr viel mit der Werterhaltung und Wertsteigerung von Einzelhandelsimmobilienzu tun. Die Erhaltung lebendiger und attraktiver Innenstädtemit zum Teil wertvollem und erhaltenswertem Immobilienbestand hat aberauch einen kulturellen Wert, der jeweils den aktuellen Handelstrends gegenübergestelltwerden muss. |
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Im Editorial beschäftigt sich Ruth Vierbuchen mit der neuen Strategie, mit der Metro die Tochter Real nachhaltig in die Gewinnzone zurück bringen will. Ein Gelingen wäre nicht nur für Real ein Segen, auch für das Gleichgewicht im Lebensmitteleinzelhandel mit seiner oligopolistischen Struktur wäre es wichtig, dass Real als fünfter Spieler erhalten bleibt.
Über die Immobilienpreise herrscht noch Uneinigkeit: Die Transaktionsvolumina werden in den nächsten Monaten eher gering bleiben, schätzt Jones Lang LaSalle. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Vorstellungen von Käufer und Verkäufer über realisierbare Preise nicht zusammenpassen. (Vierbuchen, Seite 2)
Profilierung im Einzelhandel: Der Glaube an die Überlegenheit des eigenen Konzepts hält die Dynamik in einem schrumpfenden Markt am Leben. (Vierbuchen, Seite 4)
Metro-Chef Cordes drückt bei der Real-Sanierung aufs Tempo: Preissenkungen für Schlüsselprodukte, Eigenmarken-Sortimente, Maßnahmen mit denen die Konkurrenz schon lange spielt, sollen das Image von Real wieder aufpolieren. (Vierbuchen, Seite 6)
Redevco goes East: Den globalisierten Einzelhandel zieht es immer stärker in die Schwellenländer, wo noch hohe Wachstumsraten locken. Nun schließt sich auch Redevco dem Tross der Investoren an, die mit dem Einzelhandel nach China und Indien ziehen. (Vierbuchen, Seite 8)
Investoren auf der Suche in Deutschlands Fußgängerzonen: Vor allem nach großvolumigen Objekten suchen sie. Doch das Angebot ist knapp. Ein Vorschlag: Zusammenlegen von kleinteiligen Einzelhandelsflächen. (Vierbuchen, Seite 10)
Beim Einzelhandel sind noch Schnäppchen möglich: Auch in Zeiten mit Preisen oberhalb jeder gesunden Rechenbarkeit gibt es den renommierten Baumarkt als Neubau wieder für die 13,5-fache Jahresmiete. Auf die Suche nach solchen Schnäppchen ist fairvesta spezialisiert (Rohmert, Seite 10)
StadtGalerie Witten schafft neue Wegebeziehungen: Das Shopping Center soll in zentraler Innenstadt-Lage eine direkte innerstädtische Wegebeziehung zwischen Hauptbahnhof, Hammerstraße und der Top 1A-Lage Bahnhofstraße herstellen. Ziel: Die eigentliche Bedeutung des Standorts als eine der wichtigsten innerstädtischen Wegeverbindungen soll wieder hergestellt werden. (Vierbuchen, Seite 11)
Braunschweigs Innenstadt kann gegen die Schloss-Arkaden bestehen: Nach Eröffnung des neuen Shopping Centers haben sich Laufwege verändert und Nebenlagen neue Bedeutung gewonnen. Die Schloss-Arkaden haben manches verändert und bieten neue Chancen. (Rudloff, Seite 12)
Shopping-Center-Szene Brüssel: Die restriktive Genehmigungspraxis in Belgien hat die traditionellen Einzelhandelsstrukturen über Jahre gefördert – und Shopping Center behindert. Deshalb ist die Pro-Kopf-Ausstattung in Brüssel gering. Die schrittweise Liberalisierung in der Genehmigungspraxis und der große Nachholbedarf eröffnen deshalb neue Chancen. (Schmidt, Seite 14) |
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| Typ: |
Report |
| Kategorie: |
Portfoliomanagement |
| Schwerpunkt: |
Einzelhandel |
| Jahrgang: |
05/2008 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
15 Seiten, div. Tabellen und Abb.
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