Handelsimmobilien Report Nr. 47 vom 29.05.2009 |
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| Deutsche Warenhaus AG: Eckhard Cordes großer Bluff?, Expansion der Filialisten kennt keine Schwächephase, GfK-Konferenz - Die Stadt muss sich immer verändern, Filialisierungsgrad - Nachholbedarf in Klein- und Mittelstädten, Hahn-Gruppe registriert wachsende Nachfrage, Koblenz - grünes Licht für das Forum Mittelrhein, GWB AG gewinnt Hanseatic Group als Partner, Wuppertal - Einkaufsmetropole inmitten starker Konkurrenz, Center-Metropole Moskau - Was kommt nach dem Boom? |
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Der 'Handelsimmobilien Report' befasst sich als wohl einziges deutsches Medium spezifisch mit Einzelhandelsimmobilien. Die Chancen, die der Handel auch in einer reifen Volkswirtschaft bietet, haben internationale Investoren erkannt. Gerade der deutsche Handel, der auf konjunkturell schwierige Jahre in einer demografisch schwachen Volkswirtschaft zurückblickt, ist dadurch in hohem Maß international wettbewerbsfähig geworden.
Anders als bei einer Büroimmobilie verdient der Handelsein Geld wesentlich mit der Immobilie und nicht nur in der Immobilie.
Das Verständnis der Einzelhandelsimmobilie ist in viel stärkerem Maßedurch die Branche bzw. den Nutzer geprägt als z. B. bei einer Büroimmobilie,die eben dann besonders an Wert gewinnt, wenn sie möglichst unabhängigvom jeweiligen Nutzer ist. Der Einzelhandel steht mit Blick auf sichwandelnde Konsumgewohnheiten vor großen Veränderungen. Größere Flächen, Fokussierung auf bessere Standorte in wachstumsstarken Regionen,zeitgemäße Verkaufsräume, zunehmende Sanierungs- oder Nachnutzungsnotwendigkeitenund auch die Anpassung an ältere Konsumenten sind nurerste Stichworte, die Investments in Handelsimmobilien ebenso betreffen wie Projektentwicklung und Asset Management.
Weiteres Kernthema des 'Handelsimmobilien Report' ist der Bereich der Stadtentwicklung. Das Thema hat nicht nur mit Innenstadtbelebung,sondern sehr viel mit der Werterhaltung und Wertsteigerung von Einzelhandelsimmobilienzu tun. Die Erhaltung lebendiger und attraktiver Innenstädtemit zum Teil wertvollem und erhaltenswertem Immobilienbestand hat aberauch einen kulturellen Wert, der jeweils den aktuellen Handelstrends gegenübergestelltwerden muss. |
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Editorial: Mit der Insolvenzordnung hat der Gesetzgeber 1999 auch in Deutschland die Voraussetzung geschaffen, wie in den USA, Unternehmen zu retten. Doch der Fall Hertie zeigt, dass die Insolvenz keine Allheilmittel ist, wie die Politik aktuell gerne glauben machen will. Die Insolvenzordnung weist Lücken auf, die eine Rettung verhindern können.
Deutsche Warenhaus AG: Eckhard Cordes großer Bluff? Mit seinem Vorschlag, Karstadt und Kaufhof zum Gesamt-Warenhaus-Unternehmen zusammen zu führen bietet Metro-Chef Cordes nur scheinbar eine privatwirtschaftliche Lösung an. Für Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick ist das eine Lösung mit sehr vielen Fallstricken. (Vierbuchen, Seite 2)
Expansion der Filialisten kennt keine Schwächephase: Die internationalen Handelsketten folgen auch in schwierigen Zeiten konsequent ihren langfristigen Expansionsplänen, um ihr strategisches Wachstum abzusichern. Hauptantriebsfeder ist die Tatsache, dass gute Standorte rar und nicht multiplizierbar sind. (Vierbuchen, Seite 4)
GfK-Konferenz - Die Stadt muss sich immer verändern: Beim Thema Stadtentwicklung finden sich die wichtigen Spieler Einzelhändler, Immobilienwirtschaft und Kommunen noch viel zu selten an einem Tisch zusammen. Vielleicht, so die Hoffnung von Experten, erzeugt die Krise den notwendigen Druck, dass sich das grundlegend ändert. (Vierbuchen, Seite 5)
Filialisierungsgrad - Nachholbedarf in Klein- und Mittelstädten: Der Vergleich mit den großen Städten zeigt es deutlich: Der Anteil der Handelsfilialisten in den kleineren Städten ist noch sehr gering. Die überregionalen Filialisten beginnen das zu erkennen. (Vierbuchen, Seite 8)
Hahn-Gruppe registriert wachsende Nachfrage: Das Interesse an großflächigen Einzelhandelsimmobilien stimmt die Hahn-Gruppe für das Jahr 2009 zuversichtlich. (Vierbuchen, Seite 9)
Koblenz - grünes Licht für das Forum Mittelrhein: Der Grundstein für das neue Zentrum ist gelegt. Nach den Plänen der Investoren sollen die Koblenzer hier ab Herbst 2012 einkaufen gehen. (Vierbuchen, Seite 10)
GWB AG gewinnt Hanseatic Group als Partner: In schwierigen Zeiten rücken die norddeutschen Unternehmen zusammen. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung beteiligt sich die Hanseatic Group an der GWB. (Vierbuchen, Seite 10)
Wuppertal - Einkaufsmetropole inmitten starker Konkurrenz: Umrahmt von der Metropolregion Rhein-Ruhr, den Shopping-Metropolen Düsseldorf und Köln sowie Essen kann sich Wuppertal als Einkaufsstadt dennoch behaupten. Die Zentralitätskennziffer von rd. 108 zeigt, dass die Magnetwirkung stark ist. (Lilienthal, Seite 12)
Center-Metropole Moskau - Was kommt nach dem Boom? GfK GeoMarketing erwartet, dass die schwelende Krise den Differenzierungsprozess im Moskauer Shopping-Centermarkt beschleunigt und dass künftig wieder mehr die Kriterien Lage, Konzept und Management über Erfolg und Misserfolg entscheiden werden. (Jahn, Seite 13) |
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| Typ: |
Report |
| Kategorie: |
Stadtentwicklung |
| Schwerpunkt: |
Einzelhandel |
| Jahrgang: |
05/2009 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
16 Seiten, div. Tabellen und Abb.
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