Immobilien Research Spezial: USA: Hauspreise signalisieren landesweite Konsolidierung |
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Knapp aber noch weiter steigende Häuserpreise:
Die Hauspreise sind in den USA im zweiten Quartal im Landesdurchschnitt mit 0,1 % qoq und 3,2 % yoy nur noch schwach angestiegen. Regional gibt es ein sehr differenziertes Bild, von deutlichen Preisrückgängen mit bis zu 1,7 % qoq sind besonders der Nordosten und der Westen betroffen. Im Jahresvergleich gibt es aber nur in fünf Bundesstaaten negative Wachstumsraten, die Preise stiegen in immerhin 17 Staaten noch stärker als 5 % yoy. |
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Der OFHEO-Index ist zusammen mit den Case Shiller-Preisstatistiken der relevanteste einer Vielzahl anderer USImmobilienpreisindizes, weil er zum einen qualitätsbereinigt ist und zum anderen auch landesweit die Preisentwicklungen des ländlichen Raumes abgreift. Der OFHEO-Hauspreisindex basiert auf Informationen zu Hypotheken von verkauften Häusern und von Häusern, deren Hypotheken verändert wurden.
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- Die Hauspreise sind in den USA im dritten Quartal im Landesdurchschnitt mit -0,4 % qoq erstmals seit fast 13 Jahren gefallen. Im Jahresvergleich sind die Preise mit 1.8 % nur geringfügig angestiegen.
- Auch wenn damit für das nächste Jahr negative Jahresraten wahrscheinlich werden, erwarten wir, dass die Preisanpassung im landesweiten Vergleich begrenzt bleibt.
- Die Häuserpreisentwicklung ist regional weiterhin sehr unterschiedlich. Die Staaten mit den höchsten Preiserhöhungen in der Vergangenheit erleben jetzt substanzielle Preisbereinigungen.
Anhang:
USA: Hauspreisentwicklung auf Bundesstaatenebene USA: Regionale Hauspreisentwicklung (Quartalsveränderungsraten)
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| Typ: |
Report |
| Kategorie: |
Wohnimmobilien |
| Schwerpunkt: |
Miet- und Kaufpreise |
| Jahrgang: |
12/2007 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
4 Seiten, mit div. Tabellen und Abb.
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