Wohnimmobilien in OECD-Ländern: Weiterhin Risiken für Europa |
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| In dieser Studie wird die aktuelle Situation der Immobilienmärkte in 11 OECD-Ländern analysiert. |
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Der Finanz- und Wirtschaftskrise ging ein Einbruch der Hauspreise in zahlreichen Industrieländern voraus. Viele Beobachter halten eine Stabilisierung der Märkte für Wohnimmobilien daher für eine wichtige Vorbedingung für eine tragfähige Konjunkturerholung. In diesem Artikel gehen wir darauf ein, wie weit die Korrektur der Hauspreise in Europa und den USA fortgeschritten ist.
Anhand einer Reihe von Indikatoren gelangen wir zu dem Ergebnis, dass die Korrektur in den USA recht weit fortgeschritten ist, in Europa jedoch noch in beträchtlichem Umfang weitergehen muss. Eine weitere Korrektur scheint in Spanien, Irland und den Niederlanden anzustehen, aber auch in Italien, Frankreich und in geringerem Maße in Großbritannien. Dass die Hauspreise in diesen Ländern wohl weiter sinken dürften, wirft Risiken für den Bankensektor und das gesamtwirtschaftliche Wachstum auf.
In den Industrieländern haben viele Wohnungsmärkte bereits zum Teil heftig nach unten korrigiert, in anderen Regionen der Welt nimmt jedoch das Risiko neuer Blasen zu. Dies gilt vor allem für die asiatischen Wohnungsmärkte. Die Hauspreise sind in Schanghai und Hongkong bereits über das Vorkrisenniveau hinaus angestiegen und liegen in Singapur nahe dem vorhergehenden Höchststand. |
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Einleitung Hauspreisentwicklung in den USA und im Euroraum Erschwinglichkeit hat sich deutlich verbessert Regressionsanalysen Risiken auf der Angebotsseite Weitere Risiken außerhalb der untersuchten Länder
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| Typ: |
Marktstudie |
| Kategorie: |
Wohnimmobilien |
| Schwerpunkt: |
Internationale Immo-Märkte |
| Jahrgang: |
03/2010 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
12 Seiten, div. Abb. und Tabellen
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